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Wie Sie einer Venenschwäche vorbeugen

Gegen die Varikose, das Krampfaderleiden, kann man vorbeugend etwas tun. Erfahren Sie hier mehr.

Bei der Venenschwäche ist die Leistungsfähigkeit des Venensystems in den Beinen nicht mehr gegeben. Sauerstoffarmes Blut kann dann nicht mehr zum Herz transportiert werden. Zunächst bilden sich Krampfadern, im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt es zu Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, dem sog. Phlebödem, und später sogar zu Hautveränderungen, also Pigmentierungen. Dann ist die Erkrankung eine chronisch venöse Insuffizienz (CVI).

Vor allem sitzende oder stehende Tätigkeiten, Übergewicht, Wärme, Alkoholkonsum und enge Kleidung tragen zur Entstehung dieser Erkrankung bei. Darüber hinaus sind der altersbedingte Verlust der Venenfunktion, eine erbliche Veranlagung sowie hormonelle Einflüsse Risikofaktoren, an die man denken sollte.

Mit sieben einfachen Tipps beugen Sie dieser Erkrankung vor und helfen  Ihren Venen,  elastisch zu bleiben.

  1. Bewegen Sie sich! Laufen Sie, nehmen Sie die Treppe statt den Lift und  beim Sitzen sollten Sie Ihre Position möglichst möglichst oft verändern.
  2. 10 Min. Venengymnastik wie Fußrollen, Zehenstandsübung, Anziehen der Zehenspitzen und Fußwippen können Sie in Ihren Tagesablauf einbauen.
  3. Ernähren Sie sich ausgewogen.
  4. Eventuelles Übergewicht sollten Sie versuchen zu reduzieren.
  5. Tragen Sie bequeme Kleidung, die Sie nicht einengt.
  6. Ziehen Sie am besten bequeme Schuhe ohne Absätze an.
  7. Bei der täglichen Toilette sollten Sie Ihre Füsse kalt duschen.

Da die Venenschwäche nicht heilbar ist – tun Sie doch eigenverantwortlich vorbeugend etwas für deren Gesunderhaltung.

Wir sind für Sie da – mit zahlreichen Hilfsmitteln auch für die Vorsorge – und beraten Sie gerne.

Von | 2020-02-17T09:45:12+00:00 24. Februar 2020|Kategorien: Gesundheitsvorsorge|