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Stolperstein: „Muskeln für Muskeln“

Mit der Spinalen Muskelatrophie (SMA) leben hierzulande circa 3.000 Menschen. Die fortschreitende Erkrankung ist unheilbar. Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Die Aktion „Muskeln für Muskeln“ hilft den Betroffenen auf ungewöhnliche Weise.

Ein Leben ohne Bewegung? Für die leidenschaftlichen Sportler Nina und Andreas Mörl war das immer schon undenkbar. Auch im Familienalltag der Mörls spielt der Sport eine zentrale Rolle. Wenn auch ganz anders, als die beiden noch vor der Geburt ihrer Tochter Emma vor zehn Jahren dachten. Denn Nina und Andreas Mörl wussten nicht, dass sie beide Träger eines mutierten Gens sind. Schätzungen zufolge ist das bei rund jedem Fünfzigsten so. Sind beide Eltern Träger des Gens und wird ausschließlich die mutierte Variante vererbt, erkrankt das Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer fortschreitenden Muskelerkrankung: der Spinalen Muskelatrophie (SMA). Auch bei Emma war das der Fall.

Auf der BR Mediathek gibt es ein interessantes Video zum Thema

Von: Bernd Thomas

 

Muskeln für Muskeln
BR Bericht und Video
Von | 2018-06-13T17:58:27+00:00 1. Dezember 2015|Kategorien: Allgemein|