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Der Winter ist eine Extremsituation für die Haut

Die starken Temperaturschwankungen zwischen trockener Heizungsluft und der Kälte im Freien entzieht der Haut Feuchtigkeit mit der Folge, dass sie austrocknet. Viele Venenpatienten leiden in dieser Jahreszeit unter besonderen Qualen: Juckreiz und schuppige Haut.

Dies sind typische Begleiterscheinungen einer Kompressionstherapie. Die gestörte Blutzirkulation in den Venen versorgt die Haut nicht ausreichend mit Nährstoffen. Außerdem muss die Haut einem erhöhten Gewebedruck standhalten.

Vor allem ältere Menschen leiden unter Krampfadern. Die Haut kann im fortgeschrittenen Alter weniger Feuchtigkeit speichern, wird dünner und die Elastizität nimmt ab. Dieser natürliche Alterungsprozess lässt die Haus austrocknen und ruft Juckreiz hervor. Außerdem üben medizinische Kompressionsstrümpfe einen kontrollierten Druck auf die Venen aus. Dieser Druck ist neben der optimalen Paßform der Strümpfe die Voraussetzung für deren medizinische Wirksamkeit. Dadruch begünstigen sie aber gleichzeit trockene Haut.

Nur mit der richtigen Hauptpflege kann man den erhöhten Feuchtigkeitsbedarf der Haut decken und Folgeschäden vermeiden.

So sind Kompressionsstrümpfe mit hautpflegenden Komponenten erhältlich. Außerdem gibt es Hautpflegeprodukte, die speziell für Venenpatienten entwickelt wurden. Wenn Sie daneben noch mindesten zwei Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt trinken und auf Nikotin und Alkohol verzichten, die schlechte Haut-Durchblutung begünstigen, steht einem Winter ohne Hautprobleme nichts mehr im Weg.

Schauen Sie bei Ihrem weihnachtllichen Einkaufsbummel doch einfach mal bei uns vorbei. Wir freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen.

Von | 2019-01-03T11:20:50+00:00 5. Dezember 2018|Kategorien: Allgemein|