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Der Weg zu einem barrierefreien Badezimmer

//Der Weg zu einem barrierefreien Badezimmer

Das Badezimmer sollte auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen Wohnkomfort bieten. Sich selbstständig waschen, in die Badewanne steigen oder unter die Dusche stellen ist ein Grundbedürfnis und erhöht den Lebensstandard.

Doch wie gestaltet man ein barrierefreies Bad?

Zunächst sollte man darauf achten, dass zwischen den Sanitärobjekten viel Bewegungsflächen entstehen. Schwellenlose Türen, Halte- und Stützgriffe vereinfachen die Bewegungsabläufe im Raum. Die Dusche sollte barrierefrei erreichbar sein und Hilfsmittel wie Duschsitze und rutschhemmende Bodenbeläge machen die Körperhygiene zu einem Kinderspiel.

Bei der Ausstattung der Badewanne kann man an die Anschaffung einer Seniorenbadewanne denken, wobei auch bestehende Sanitärobjekte durch Sitzbadewanne, Badewannenlift oder aufblasbare Badekissen sich durchaus innerhalb kürzester Zeit umrüsten lassen.

Das Waschbecken sollte unterfahrbar sein und ausreichend Ablageflächen bieten. Einhebelmischbatterien und niedrig angebrachte Spiegel erleichtern den Menschen die Bewegung am Waschtisch.

Statten Sie die Toilette zu beiden Seiten des WCs mit Stützklappgriffen aus bringen Sie das Toilettenpapier im unmittelbaren Greifbereich an.

Mit einfachen Hilfsmitteln schaffen Sie so Wohnkomfort im Bad, der Pflegebedürftigen und Senioren, Sicherheit bietet.

Kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie gerne auch über die Zuschussmöglichkeiten, die sich Ihnen bei der Anschaffung bieten.

Von | 2019-05-07T13:51:57+00:00 7. Mai 2019|Kategorien: Allgemein|